Mittwoch, 6. Mai 2015
Mein nächstes Ziel: Halbmarathon
Also wenn ich es nicht schaffe, in 5 1/2 Stunden ins Ziel zu kommen, dann weiß ich auch nicht weiter ;-).
Mehr Infos gibt es hier: http://www.metropolmarathon.de/.
Montag, 2. März 2015
Von Lärchen und Eulen
Genauso, wie es Sinn macht, dass 20% der Menschheit (und auch der Tiere) hochsensibel sind, genau so macht es für die Natur Sinn, Tag- und Nachtmenschen zu haben: die Sippe muss nicht nur am Tag bewacht werden, sondern vor allem in der Nacht, wenn die meisten Sippenmitglieder schlafen.
Diese innere Uhr wird von vielen Proteinen reguliert, die von verschiedenen Genen in der DNA geschaffen werden.
Was unterscheidet nun die einzelnen Spezies? Hier ein paar Merkmale (die bei jedem mehr oder weniger ausgeprägt sind)
Tagmenschen:
- Vorteile:
- sind überwiegend die besseren Studenten
- haben meistens bessere soziale und gesellschaftliche Merkmale (wie z. B. Eigeninitiative, Optimismus, sind weniger anfällig für Depressionen oder Süchte)
- sie sind früh energiegeladen, verlieren diese Energie aber relativ schnell
Nachtmenschen:
-Nachteile:
- haben täglich einen "social jetlag" wenn sie früh aufstehen müssen
- haben weniger weiße Gehirnsubstanz, die nötig ist, damit die Neuronen kommunizieren können (weniger Nervenbahnen können die Wohlfühlhormone Serotonin und Dopamin nicht so effizient weiterleiten), deshalb vermehrt Depressionen
- sind überwiegend kreativer
- haben höhere kognitive Fähigkeiten (dazu zählen: Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Probleme lösen, Planen, Orientieren)
- ein höherer Cortisolspiegel bereitet den Körper auf unmittelbare Gefahren vor und das führt zu höherer Risikobereitschaft (kann zu finanziellem Vorteil sein)
Übrigens. durch Hormonwandel tendieren viele Jugendliche dazu, nachtaktiv zu sein, wenn sie erwachsen werden haben aber die genetischen Vorgaben wieder das Sagen.
Quelle: www.asapscience.com
Und ich? Ich gehöre seit je her zu den typischen "Nachteulen".
Sonntag, 1. März 2015
My 30 day challenge März 2015
Thema März 2015:
Nachdem ich mich jetzt über vegetarisch und vegan ein bisschen informiert habe, habe ich beschlossen ein 30-Day-Challenge daraus zu machen und 30 Tage lang (bzw. einen Monat) nur vegan zu essen.
Mein Helfer soll das Einsteigerbuch von Rüdiger Dahlke: "Vegan für Einsteiger: In 4 Wochen zu einem gesunden, nachhaltigen Leben" sein.
Hintergrund ist nicht nur die Gesundheit, sondern die Art und Weise, wie mit "Nutztieren" umgegangen wird. Ich liebe Tiere und glaube, dass sie ebensolche Gefühle haben wie wir.
Update Juni 2015: Ich habe das durchgehalten und bin jetzt auf dem besten Wege, ein "Vollveganer" zu werden. Meine Restbestände an Kosmetika werde ich noch verwenden, denn die Tiere sollen nicht für die "Müllkippe" gestorben sein. Danach werde ich mich auch hier informieren und vegane Produkte kaufen.
Update März 2018: Seit drei Jahren bin ich nun Veganerin. Ich fühle mich sehr gut, habe schon gleich 2015 10 Kilo abgenommen und seit dieser Zeit mein Wohlfühlgewicht gehalten. Manchmal ist es zwar nicht ganz einfach, vor allem, wenn ich irgendwo eingeladen bin oder mich mit Leuten in einem Restaurant treffe, aber es lohnt sich!
Donnerstag, 26. Februar 2015
Grundrezept Vegane Cup Cakes
- 190 g Mehl
- 2 TL Backpulver
- 1 EL Stärke
- 120 g Zucker
- 1 Pck. Vanillezucker
- 100 ml Öl (z. B. Bio-Rapsöl)
- 150 ml Pflanzenmilch (Soja-, Reis-, Mandel-, Dinkel oder Hafermilch)
- evtl. abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone oder Bio-Orange
Öl und Pflanzenmilch dazu geben und mit dem Schneebesen nur solange verrühren, bis alle Zutaten verbunden sind.
Den Teig gleichmäßig auf 12 Förmchen verteilen.
20-25 Minuten im Ofen oder Cup Cake Maker backen.
5 bis 10 Minuten auskühlen lassen. Danach aus der Form nehmen und komplett auskühlen lassen.
Freitag, 13. Februar 2015
Freitag der 13.
Die 13 zerstört die 12er Ordnung, die Hamonie und Vollkommenheit ausstrahlt (12 Monate, 12 Apostel, 12 Stunden Tages-/Nachtlänge). Die 13 ist eine Primzahl und nur durch sich selbst teilbar - den Menschen sehr suspekt. Früher wurde die 13 "Dutzend des Teufels" genannt.
Für die Christen ist Freitag ein schwarzer Tag, der Tag an dem Jesus gekreuzigt wurde (Karfreitag). Am Tag vor der Kreuzigung waren 13 Personen beim Abendmal (Judas der Verräter als 13.). Freitage wurden als Fastentage den Christen auferlegt, an dem kein Fleisch gegessen werden durfte (kenne ich auch noch aus meiner Kindheit ;-( ).
Viele Hotels und Schiffe vermeiden ein 13. Stockwerk und wenn in einem Restaurant 13 Gäste erwartet werden, wird oft ein zusätzliches Gedeck aufgelegt.
Kurios: Arnold Schönberg war für seine Zwölftonmusik bekannt, seine Kompositionen durften nicht aus 13 Buchstaben bestehen. Geboren wurde er an einem 13. Er starb am Freitag, dem 13 Juli 1951. An diesem Tag hatte er Angst vor dem Tod und blieb im Bett. Er war 75 Jahre alt, die Zwischensumme 7+5 ergab die Zahl 13, das nahm er als Todesohmen. Und 13 Minuten vor Mitternacht an genau diesem Tag hörte sein Herz auf zu schlagen (erster Herzinfarkt 1946).
Goethe blieb an Freitag dem 13. vorsichtshalber im Bett, Otto von Bismark unterzeichnete an solchen Tagen niemals Verträge und Franklin Roosevelt verreiste niemals an 13. und weigerte sich an einem Tisch mit 13 Personen zu sitzen.
In anderen Ländern: Griechenlands Unglückstag ist Dienstag der 13., in Italien Freitag der 17. China meidet die Zahl 4 (klingt ähnlich dem Wort "Tod"), dort, ebenso wie in Mexiko, ist 13 eine Glückszahl (ebenso früher im Römischen Reich).
ICH bin nicht abergläubig, das bringt Unglück! ;-)
Freitag, 6. Februar 2015
Vegetarisch / Vegan?
Aber ich hatte oft auch ein schlechtes Gewissen dabei. Wenn ich im Supermarkt an der Fleischtheke oder dem Kühlregal vorbei gehe, dann sehe ich die Bilder von Schweinen in Pferchen, die sich nicht bewegen können, deformierte Beine haben, Hühner, die kopfüber aus ihren Käfigen hängen, Kücken, die geschreddert werden usw.
Ich möchte gerne vegetarisch essen, evtl. sogar vegan, denn ich finde es auch schrecklich, dass den Kühen ihre Kälber gleich nach der Geburt weggenommen werden. Wie würden wir Menschen das finden, wenn ihnen ihre Kinder weggenommen werden würden?
Jetzt werde ich mich genau informieren, wie man richtig vegetarisch/vegan lebt, ohne Mangelerscheinungen zu bekommen. Mein BLOG Fit und Wohl soll die Ergebnisse aufnehmen (damit ich sie auch wieder finde ;-) ).
Samstag, 6. Dezember 2014
Mein Hobby: Blockflöte spielen
In der Schule spielte ich ziemlich gut Sopranblockflöte und versuchte ein Vierteljahr lang Altblockflöte zu lernen. Das ist jetzt natürlich schon eine lange Zeit her.
Ich fand beim googeln nach Blockflötenunterricht gleich eine Musiklehrerin, die auch ein Blockflötenensemble leitet.
Mittlerweile habe ich eine ein paar Blockflöten mit Barockgriffweise in meinem Besitz:
Sopranblockflöte Moeck Rottenburg Birnbaum Nr. 4202
Altblockflöte Mollenhauer Denner Birnbaum 5206
Tenorblockflöte Mollenhauer Denner Castello-Buchs 5422
Das Flötespielen macht mir großen Spaß. Ich habe 2 Mal monatlich je eine Stunde Flötenunterricht. Anfangs habe ich die Grundlagen der Altblockflöte wiederholt und jetzt spiele ich auch schon bei Auftritten in Kirchen mit meinen drei Flöten mit.
Das spontane Abspielen vom Blatt gelingt noch nicht so gut aber wenn ich mir dann zuhause die Stücke vornehme, klappt es beim nächsten Mal schon sehr gut. Meine bevorzugte Methode zuhause zu üben ist, mir die Stimmen, die ich nicht im Ensemble spiele, als mp3-file mit dem Handy aufzunehmen und dann meine Stimme dazuzuspielen.
Freitag, 26. September 2014
Basilarismigräne
Kaum einer kennt sie, oft nicht einmal die Fachärzte für Migräne: die Basilarismigräne.Im Vordergrund steht hier nicht so sehr der Kofschmerz, sondern mehr Schwindel, Sprach- und Sehstörungen, Lähmungen, Bewusstseinsveränderungen bis hin zur Bewußtlosigkeit, starke Müdigkeit, Todesangst und noch verschiedene andere sehr unangenehme Symptome.
Ich leide seit meiner Kindheit darunter. Natürlich wussten die Landärzte damals noch gar nichts von dieser Krankheit und so wurde ich als "schwierig" und auch als "faul" eingestuft (ich hatte das "Du-willst-doch-nur-nicht-in-die-Schule-Syndrom"). Nur die Tatsache, dass ich oft vom Lehrer nach Hause geschickt wurde, weil ich "leichenblass" war und auch schon mal in den Beinen einknickte, nahm man kurz mal zur Kenntnis.
Bei der Basilarismigräne handelt es sich möglicherweise um eine Durchblutungsstörunge im Bereich der Basilarisarterien, also am Gehirnstamm (dies ist die Vermutung der Ärzte, die sich mit dieser Krankheit beschäftigen, gesichert ist dies aber bis heute nicht).
Die Symptome können ähnlich die eines Schlaganfalls sein, ein schwerer Basilarismigräneanfall kann auch (zwar in seltenen Fällen) zu einem Schlaganfall führen. Deshalb ist es schwierig vor allem bei älteren Menschen, eine Abgrenzung zwischen Basilarismigräneanfall und Schlaganfall zu treffen.
Wikipedia beschreibt die Basilarismigräne so:
"Charakteristische Symptome sind Sprachstörungen, Schwindel, Tinnitus, Hörminderung, Doppelbilder, Sehstörungen gleichzeitig sowohl im temporalen als auch im nasalen Gesichtsfeld beider Augen, Ataxie, Bewusstseinsstörung oder gleichzeitige beidseitige Parästhesien. In Einzelfällen kommt es zu einem locked-in-Syndrom: vollständige Bewegungslosigkeit bei wachem Bewusstsein für die Dauer von 2 bis 30 Minuten, gelegentlich sind noch vertikale Augenbewegungen möglich (Bickerstaff-Syndrom). Sowohl die Aurasymptome als auch der Migränekopfschmerz werden meist beidseitig wahrgenommen".
Wer mehr über diese Art der Migräne wissen möchte, ich habe meine Migränesymptome auf meiner homepage zusammengestellt: Meine Basilarismigräne. Sehr schön ist sie auch hier beschrieben (auch wenn ich solche Seite normalerweise nicht mag, aber das ist die einzige Seite, in der die Basilarismigräne wirklich richtig und ausführlich dargestellt wird).
Gestern hatte ich wieder einen dieser schlimmen Anfälle bei dem ich ein paar Stunden völlig weggetreten war. Nach ein paar Stunden, als ich wieder einigermaßen klar war, war die Realität verschoben und alles wirkte sehr unreal, abgesehen von den Kopfschmerzen, die waren heftig. Erst heute habe ich wieder das Gefühl, dass alles wieder einigermaßen normal ist.
Diese Migränetage sind Tage, die ich ganz schnell vergessen möchte. Leider passieren sie immer häufiger in letzter Zeit und natürlich nimmt somit auch die Akzeptanz meiner Umwelt immer mehr ab, vor allem auch bei meinem Arbeitgeber. Kein Wunder, kennen sich doch sogar die meisten Fachärzte mit dieser seltenen aber schweren Form von Migräne nicht wirklich aus, wie sollen die Mitmenschen, KollgInnen und Chefs das dann verstehen und Verständnis haben? Manchmal möchte ich einfach in einem schlimmen Migräneanfall die Augen schließen und nicht mehr öffnen müssen!
Dienstag, 16. September 2014
Sonntag, 14. September 2014
Der Baum der einsam war
Eines Tages veränderte sich alles. Ein dicker Ast einer der Eichen hätte fast das Dach des Hauses eingedrückt. Deshalb wurde gleich der ganze Baum gefällt. Jetzt war die zweite Eiche sehr einsam und traurig. Sie stand ganz verloren, die Schatten die sie warf waren unvollständig. Und der Trost den Menschen hier gefunden hatten, stellte sich bei diesen auch nicht mehr ein, deshalb kamen sie auch nicht mehr hierher.
Da beschloss der Baum, auf Wanderschaft zu gehen und sich einen neuen Gefährten zu suchen. Er knarrte ganz schön, wenn er sich bewegte und wegen seiner Größe musste er das auch ganz langsam tun, um kein Übergewicht zu bekommen. Seine Krone bewegte sich bei jedem Schritt hin und her. Aber voller Hoffnung schob er sich weiter, der untergehenden Sonne entgegegen.
Der knorrige Eichenbaum traf auf Erlen und Birken, auf Tannen und Fichten, ganze Wälder waren voll mit Nadelbäumen, aber er traf keinen seiner Art und nirgends fühlte er sich so richtig wohl.
Und wieder war der Baum sehr traurig und fühlte sich einsamer denn je. Er änderte seine Richtung und kam zu einer großen Stadt. Da der Verkehr dort sehr stark war, konnte er sich nur ganz langsam vorwärts bewegen und so hatte er Zeit, sich genauer umzusehen. Er sah Menschen, die vorüberhasteten, keiner hatte Zeit und auch sie sahen irgendwie traurig und einsam aus.
Die Eiche kam zu einem kleinen Park. Hier gab es Büsche, Wiesen und viele verschiedene Bäume, die den Menschen Schatten spendeten, ihnen Trost gaben und den Tieren Futter und sie beschloss, hier zu bleiben, denn das gefiel ihr sehr. Die Vielfalt war hier äußerst reizvoll. Die Eiche hatte zwar keinen Artgenossen gefunden, aber zusammen mit den anderen Bäumen erfüllte sie wieder sehr wichtige und verantwortungsvolle Aufgaben - und sie fühlte sich nicht mehr allein!
© Petra Schuster
Freitag, 22. August 2014
George - mein innerer Schweinehund
Er sitzt verborgen ganz tief im Innern und fühlt sich dort ganz besonders wohl. Ganz besonders gefällt ihm, wenn er seinen Menschen in seinem Sinne manipulieren kann. Aber was ist sein Sinn?
Eigentlich ist er nicht bösartig oder faul. Er will uns nicht zum Nichtstun verleiten. Er will im Gegenteil eigentlich nur unser Bestes! Das glauben Sie nicht?
Mein Schweinehund heißt George. Ich habe ihn so genannt, weil er irgendeinen Namen brauchte - und George war der erste Name, der mir einfiel. Nun, jetzt heißt er eben George.
George macht sich ganz besonders häufig bemerkbar, wenn ich mir etwas vornehme, das ich regelmäßig machen muss. Zum Beispiel früh aufstehen. Das muss ich machen, da ich ja mein Geld in einem Job verdienen muss, der verlangt, um eine bestimmte Uhrzeit auf der Matte zu stehen. Um 6:00 Uhr läutet der Wecker, George sagt: "ich bin müde, ich drehe mich nochmal um". Und ich drehe mich nochmal um, bzw. noch mehrmals und schlafe noch ein paar Mal ein. Warum macht George das? Warum möchte er nicht, dass ich aufstehe? Weil ich tatsächlich sehr müde bin! Und das kommt daher, dass mein Rhythmus der einer Nachteule ist. Es fällt mir sehr schwer, ins Bett zu gehen, weil ich Nachts geistig extrem wach bin und das die einzige Zeit des Tages ist, in der ich mich so richtig wohl fühle. Und bei Nachteulen ist es so, dass sie den besten und erholsamsten Schlaf in den Morgenstunden bis zur Mittagszeit haben. Somit ist George derjenige, der dafür sorgen möchte, dass ich meinen natürlichen Rhythmus einhalten soll, dass ich mich wohl fühle, indem ich die Nachtstunden für geistige Höchstleistungen ausnütze und viel gesunden Schlaf in den Vormittagsstunden bekomme.
Und warum will George nicht, dass ich z. B. regelmäßig einmal die Woche meine Wohnung putze und staubsauge? Weil mir immer der Rücken hinterher sehr weh tut und meine Hausstauballergie mir dann Nieß-/ und Husten- manchmal sosgar Asthmaanfälle beschert. George möchte, dass ich gesund bin und vor allem schmerzfrei. Somit will George eigentlich wirklich nur mein Bestes.
Und woher soll George wissen, dass man Tätigkeiten ausführen muss, die einem nicht wirklich gut tun? Man muss seinen inneren Schweinehund mit ins Boot nehmen und ihn davon überzeugen, dass nicht alles so gehen kann, wie es am Besten für uns ist. Man muss es ihm erklären und dann zusammen mit ihm eine Lösung finden, die akzeptabel ist, sowohl für den Menschen, als auch für ihn. Gemeinsam können wir viel mehr erreichen!
Donnerstag, 14. August 2014
Morgengrauen
[Robert Lembke]
Dienstag, 29. Juli 2014
Persönlichkeiten über Nürnberg
[Wolfgang Amadeus Mozart 1790]
{Zu dieser Zeit war Nürnberg nach dem 30-jährigen Krieg immer noch sehr geschwächt.}
"... Nürnberg ist die schönste Stadt, die ich je gesehen habe, sie ist in ihrer Ganzheit ein wahrhaftiges Kunstwerk. Die Zierlichkeit, Heiterkeit und Reinheit dieser mannigfaltigsten Schönheitslinien füllte mich mit den wohltuendsten Empfindungen."
[Adalbert Stifter 1865]
Donnerstag, 24. Juli 2014
Loslassen
[Hermann Hesse]
Samstag, 19. Juli 2014
Challenge Women 2014
Im Ziel hatte ich 40:47 auf der Uhr. Das war für mich ziemlich gut, da ich die letzten Wochen nicht viel trainieren konnte (wegen anhaltender Kniebeschwerden).
Nach dem Lauf ein kühles alkoholfreies Bier!
So seh'n Sieger aus: jeder, der läuft ist ein Sieger, egal wie lange, wie weit und wie schnell er/sie läuft!
Hier die Daten.
Donnerstag, 17. Juli 2014
Zehenschuhe 2014
Sonntag, 29. Juni 2014
Klöppelhausaufgabe
Samstag, 28. Juni 2014
Klöppeln - 2. Unterrichtsstunde
Montag, 23. Juni 2014
Samstag, 21. Juni 2014
Samstag, 31. Mai 2014
Mittwoch, 23. April 2014
Freitag, 29. November 2013
Heisenbergsche Unschärferelation
[Professor Charles Ebbes in Folge 2/13 2005 von "Numb3rs" zu seinem Bruder Don Ebbes und den Mitarbeitern des FBI]
Sonntag, 10. November 2013
Staffellauf beim TÜV Rheinland Indoor Marathon
Normalerweise organisiere ich beim TÜV Rheinland Indoor Marathon die Teilnehmerliste und kümmere mich darum, dass alles mit den Anmeldungen und der Ausgabe der Startnummern klappt. Aber dieses Jahr bin ich zusätzlich in der Staffel "Team TÜV Rheinland" mitgelaufen. Zwar "nur" 4 Runden, aber da ich von 8:00 bis 10:15 Uhr den Stress im Starterbüro hatte, wollte ich nicht übertreiben. Schließlich wollte ich hinterher noch bei "Ritmo Candela" mit meinem afrikanischen Juju-Nuss Musikinstrument mitmachen.
Ich bin als zweite von acht Läufern gestartet. Und ich war richtig schnell, die erste Runde (767 Meter mit 22 Treppen runter und wieder rauf) habe ich mit 5:10 Minuten geschafft. Die 3 anderen Runden mit durchschnittlich 5:50 Minuten. Insgesamt wurden wir 6. von 22 Staffeln. Es war wieder ein toller Tag!
Meinen Laufbericht findet ihr hier.
Sonntag, 18. August 2013
Finishline-Herbstlauf
Es war unheimlich schön hier bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen 24°C allein für mich hinzutraben. Mein Körper flog nur so dahin. Ich rechnete mir während des Lauf aus, dass ich meine Bestzeit knacken und unter 1:10 ins Ziel kommen könnte.
Am Ende finishte ich mit 1:06:59. Es hat großen Spaß gemacht.
Hier der Laufbericht.
Samstag, 10. August 2013
HM-Distanz gelaufen
Eigentlich wollte ich ja "nur" ca. 4 KM an der Pegnitz entlang laufen und dann den letzten Kilometer barfuß wieder nach Hause, aber dann war ich plötzlich in Fürth und schließlich dachte ich mir, ich sollte mal einen langen Lauf machen, um auszutesten, ob es schon Sinn macht, mich schon dieses Jahr beim Nürnberger Stadtlauf für den Halbmarathon anzumelden.
Und die Strecke ist ja auch zauberhaft: An der Pegnitz entlang Richtung Fürth (Freizeitgebiet) bis zu den Stadtwiesen (ruhigere Gegend), diese Stadtwiesen umrunden und wieder zurück, dann weiter durch die sehr belebte Innenstadt, über den Hauptmarkt, dann über die Insel Schütt hinaus wieder in ein belebtes Freizeitgebiet, die Wöhrder Wiese. Weiter zum Wöhrder See, wo es dann wieder etwas ruhiger zum Laufen wird. Über die Eisenbahnbrücke und am nördlichen Ufer des Wöhrder Sees zurück zur Wöhrder Wiese und wieder in die Innenstadt.
Durch die unterschiedlichen Abwechslungen an dieser Strecke, kam es mir gar nicht so weit vor!
Samstag, 3. August 2013
Altstadtrallye mit den Altstadtfreunden 2013
Die Strecke führte über den Augustinerhof, weiter zum Weinmarkt, durch die Weisgerbergasse, über die Füll, Albrecht-Dürer-Platz, Obere Krämergasse zum Endpunkt im Pellerhof.
Wir haben um 14:30 Uhr alle Aufgaben gelöst, es gab nur für mich einen halben Punkt Abzug, weil ich die Bibel, die auf einem Wandrelief mit dem Markuslöwen in Stein gehauen ist, als "Buch" bezeichnete, sah aber auch nicht wirklich wie die Bibel aus. Egal, meiner Mutter wurde das "Buch" trotzdem von einer anderen Prüferin der Rallye-Unterlagen anerkannt und sie bekam die vollen 56 Punkte. Trotzdem wurden wir beide wieder Altstadtgenies.
Es hat wieder großen Spaß gemacht, obwohl es ziemlich warm war, aber für mich ist so ein Wetter ja optimal. Ich freue mich schon wieder auf nächstes Jahr!
Donnerstag, 1. August 2013
My 30 day challenge August 2013
Thema August 2013:
Ich möchte im August wieder anfangen zu Zeichen, bzw. zu Skizzieren. Nennt sich u.a. "Urban Sketching". Man fertigt innerhalb einer kurzen Zeit eine Skizze seiner Umgebung an. Leider tue ich mich damit ziemlich schwer. Es ist für mich einfacher, abzuzeichnen (siehe nebenstehende Zeichnung).
Diesen Monat werde ich versuchen, täglich ca. 1/2 Stunde eine Skizze anzufertigen.
Freitag, 26. Juli 2013
Urlaub!
Aber ich weiß nicht, ob mein Arbeitsplatz noch da sein wird, wenn ich wieder in die Firma gehen werde. Irgendjemand hat sich ausgedacht, dass es bestimmt motivierend ist, zwei Menschen in einem Zimmer arbeiten zu lassen, das ursprünglich für eine Person gedacht war. Wenn zwei Schreibtische gegebenüber stehen, dann kann man gerade noch seinen Stuhl zurückschieben, um seinen Arbeitsplatz verlassen zu können. Das Arbeitszimmer ist im 2. Stock direkt unter einem Flachdach, das nicht ausreichend gegen Hitze isoliert ist und Kollegen berichten von bis zu 40°C an heißen Sommertagen.
Nun ja, diese Maßnahme soll offenbar die Motivation der Mitarbeiter fördern. Ich bin schon gespannt, ob das genau das ist, was uns dazu motivieren wird, unser Bestes für die Firma zu geben.
Sonntag, 21. Juli 2013
Nürnberger Frauenlauf 2013
Ich habe mich mit meiner Mutter verabredet, damit sie mich anfeuern konnte. Wir trafen uns direkt auf der Wöhrder Wiese, wo die Veranstaltung stattfand.
Für uns Frauen ging es um 14:00 Uhr los. Wir konnten innerhalb von 2 Stunden eine Strecke von 4,8 km so oft laufen, wie wir wollten. Die meisten sind eine Runde gelaufen, ich zwei. Aber es war extrem heiß heute.
Hier ist der Laufbericht
Samstag, 13. Juli 2013
Challenge Women 2013
Ich fuhr gestern zu meiner Tante Gaby nach Roth und konnte heute ganz entspannt den Lauf beginnen. Petra lief mir ganz schnell davon. Aber am Schluss war ich nur 1 1/2 Minuten langsamer als sie: 35 Minuten habe ich gebraucht.
Hier ist der Laufbericht
Mittwoch, 19. Juni 2013
10 km FunRun erfolgreich gelaufen
Kurz vor dem Ziel hat mir jemand eine Blume geschenkt. Mit der bin ich durch's Ziel. Und der Moderator meinte "Petra Schuster vom Indoor Marathon". Na ja, ich bin inzwischen bekannt wie ein bunter Hund :-).
Hier ist der Laufbericht.
Mittwoch, 12. Juni 2013
10 km-FunRun SüdWest am 13.06.2013
Montag, 13. Mai 2013
Die Wahrheit ist...
[Gallileo Galilei]
Mittwoch, 24. April 2013
Bücher in altdeutscher Schrift
Zwei
Bücher, die mich in meiner frühen Jugend im Internat gefesselt haben.
Jetzt antiquarisch in Altdeutscher Schrift erstanden.
Gehört
haben die beiden Bücher Rita Treutinger. Band 1 "Und ewig singen die
Wälder" bekam sie zu ihrem 16. Geburtstag am 9.4.1937, Band 2 "Das Erbe von
Björndal" war ein Weihnachtsgeschenk von ihrer Schwester im gleichen Jahr.
Wie schön, dass man früher so was in die Bücher reingeschrieben hat!
Freitag, 25. Januar 2013
Von allen Tieren....
[Mark Twain]
Montag, 21. Januar 2013
Neue Winterschuhe

Heute habe ich meine neuen Vibram FiveFingers Speed XC geholt. Leider kamen die Damen-Winterschuhe erst jetzt in den Verkauf.
Eigentlich wollte ich die Londra, aber die sind so eng geschnitten, dass ich mit meinem hohen Spann nicht hineingekommen bin.
Nach dem Probieren, habe ich die Schuhe gleich angelassen und bin damit das Stück bis zum Auto (ca. 100 Meter) durch den Schnee und Matsch gestapft. Und die Füße sind trocken geblieben.
Montag, 10. Dezember 2012
Kriminalgeschichten
Antwort Columbos auf die Bemerkung: "Sie lesen zu viele Kriminalgeschichten, Columbo"
[Columbo 1989 in der Episode 'Wer zuletzt lacht']
Dienstag, 27. November 2012
Erkältungswetter
Es ist scheußlich draußen! Aber das ist nicht das Schlimmste. Seit dem Indoor-Marathon habe ich Bronchitis, die nicht mehr weg geht. Verzweiflung! Aber bald kommt der Weihnachtsurlaub: Mit meiner Ramona auf dem Sofa sitzen, Wintersport schauen, Kaffee trinken und es mir gut gehen lassen :-)
Montag, 1. Oktober 2012
My 30 day challenge Oktober 2012
Thema Oktober 2012:
Schon in der Realschule hatte ich Französischunterricht, habe da aber nicht sehr viel gelernt. Später habe ich immer wieder mal einen VHS-Kursus besucht oder im Selbststudium versucht etwas dazuzulernen. Während ich meine Fachhochschulreife mit Telekolleg von 2000 bis 2002 belegte ich auch das Fach Französisch, aber es war schon schwierig genug, die Hauptfächer zu schaffen. Jetzt will ich es nochmal versuchen und habe mir dieses System gekauft. Täglich 30 Minuten sollten mich weiterbringen.
Sonntag, 16. September 2012
Letzte Sonnenstrahlen
Ramona nutzt die letzten Sonnenstrahlen und sitzt auf dem ¨Roten Baum¨. Wer weiß, wie oft sie noch raus kann.
Dienstag, 11. September 2012
Samstag, 8. September 2012
Tomatensuppe
REZEPT FÜR 1 PERSON:
Zutaten:
1 kleine Zwiebel
1Tomate
80 ml Wasser
1EL Gemüsebrühe
250 ml passierte Tomaten
1EL Tomatenmark
Gewürze / 1 Prise Stevia (alternativ Zucker)
Zwiebel ganz klein würfeln, in Öl anbraten. Inzwischen Tomate häuten, entkernen und würfeln, mit den Zwiebeln kurz anbraten. Wasser, Gemüsebrühe und passierte Tomaten dazugeben und 10 Minuten köcheln lassen.
Würzen mit Salz, Pfeffer, Oregano, Thymian, Ingwer, Chillipulvee, Tomatenmark, 1 Prise Stevia (oder Zucker).
Wenn es fertig ist, einen Schuss vegane Sahne darüber
> Variation 1: Woknudeln 5 Minuten vor Schluss mit in den Topf geben.
> Variation 2: Reis mitkochen (z.B. Basmatireis ist in 12 Minuten gar).
Montag, 3. September 2012
My 30 day challenge September 2012
Thema September 2012:
Ich habe vor ein paar Jahren angefangen zu meditieren. Das hat mir sehr gut getan. Aber seit einiger Zeit hat das immer mehr nachgelassen und zum Schluss machte ich es gar nicht mehr. Das ist eine sehr gute Gelegenheit, es einmal wieder anzufangen und mit dem 30 day challenge es auch sehr intensiv täglich zu praktizieren. Man sagt, wenn man etwas ca. 30 Tage lang macht, wird etwas zur Gewohnheit und man macht es dann schon automatisch und will es auch gar nicht mehr lassen. In diesem Fall wäre das sehr wünschenswert.
Sonntag, 2. September 2012
My 30 day challenge
Ein interessantes Video von Matt Cutts (TI-Ingenieur bei Google). Sprache Englisch mit verschieden wählbaren Untertiteln.
Kurz gesagt: "Tue etwas Neues 30 Tage lang". Ich habe beschlossen, das auch mal zu versuchen.
Freitag, 24. August 2012
Historische Worte
[Walter Ulbricht am 15. Juni 1961 - Am 13. August 1961 wurde der Mauerbau begonnen!}
(Trau - Schau - Wem!)
Mittwoch, 22. August 2012
Spätsommerwetter
Samstag, 11. August 2012
Familienfeier
Familienfeiern! Erst mein Geburtstag, 8 Tage später der meiner Mutter. Und gestern haben wir dann nochmal mit ein paar Familienangehörigen gefeiert. War schön. Aber jetzt ist dann wieder ein Jahr Ruhe.

































